Das Setup enthält die für eine ordnungsgemäße Kommunikation zwischen PC und Bootloader notwendigen Einstellungen.
![]() | Speichert die eingestellten Schnittstellenparameter |
![]() | Mit dem Befehl “Test Com“ ist, unabhängig von den Setup-Einstellungen, ein automatisches Suchen des Bootloaders an den von Memory Manager unterstützten COM-Schnittstellen möglich. |
![]() | “Test IP“ hat dieselbe Funktion wie „Test COM“, allerdings für die Verbindung über Ethernet. “Test IP“ führt erst dann zu einem gültigen Ergebnis, wenn zuvor die Ethernet – Schnittstelle des BL-NET parametriert, sowie die IP-Adresse und auch der Port des Bootloaders korrekt angegeben wurden. |
![]() | Ist nur für den Bootloader BL232 notwendig, beim BL-NET ist der Speicher groß genug um geloggte Daten und Systemdaten gleichzeitig zu speichern. |
![]() | Wahl der Standard - Verzeichnisse |
![]() | Sprachauswahl des Memory Manager |
![]() | Das Menü dient zur Konfiguration der Grundeinstellungen des BL-NET: |
![]() | 1. Knotennummer des BL-NET im CAN-Netzwerk 2. IP Adresse des BL-NET 3. Subnetmask des BL-NET 4. Gateway des BL-NET (nicht in Verwendung) 5. Bootloader Nummer (letzte Stelle der MAC-Adresse) 6. HTTP Port für Zugriff mittels Web-Browser 7. TA PORT für Kommunikation mit Memory Manager und Winsol |
Achtung! Beim Downgrade von einer Version > 2.0 auf 1.43 und auch beim neuerlichen Upgrade auf eine Version > 2.0 wird die IP-Adresse nicht übernommen. Daher ist zwingenderweise eine USB-Verbindung erforderlich!