Das Speichern der Änderungen sollte auch während des Arbeitens regelmäßig durchgeführt werden, um bei auftretenden Störungen (Computerabsturz, Stromausfall) einen größeren Datenverlust zu vermeiden.
Der Name eines Projekts darf maximal 8 Zeichen lang sein und keine Sonderzeichen und Umlaute beinhalten. Ebenso darf der Pfad in dem das Projekt gespeichert wird keine Sonderzeichen sowie Umlaute aufweisen.
Ein Projekt besteht aus 2 Dateien, wobei die Zeichnungsgrafik als [Dateiname].eng und die dazugehörige Parametrierung als [Dateiname].par im selben Verzeichnis gespeichert werden.
Beim Öffnen bzw. Speichern einer *.eng Datei mit T.A.P.P.S. wird die dazugehörige *.par Datei automatisch geladen bzw. gespeichert.
Beim Versenden eines Projekts per E-Mail bzw. Kopieren oder Verschieben auf der Festplatte muss dies unbedingt mit beiden Dateien geschehen!
Achtung: Beim Kopieren / Duplizieren eines Funktions- oder Meldungsblock in der Zeichenebene wird lediglich das Zeichnungsobjekt kopiert. Die Parametrierung wird dabei NICHT übernommen!!
Macht die letzte Änderung des Anwenders in der Zeichenoberfläche rückgängig. Dabei ist zu beachten, dass getrennte Verknüpfungen damit nicht wiederhergestellt werden können!
Vergrößert bzw. Verkleinert die Ansicht der Zeichnung um einen festen Faktor, wobei ein markiertes Objekt nach dem Zoomen zentriert am Bildschirm angezeigt wird.
Spiegelt das in der Zeichnung markierte Objekt horizontal bzw. vertikal.
Rotiert das in der Zeichnung markierte Objekt im Winkel von 90° nach links bzw. rechts.
Gruppiert bzw. degruppiert die in der Zeichnung markierten Objekte. Diese Funktion wird ausschließlich beim Erstellen von eigenen Hydrauliksymbolen benötigt. Komponenten eines logischen Schaltplanes (Ein-/Ausgänge, Funktionen, usw.) dürfen niemals gruppiert werden, da damit deren Konfiguration verloren geht!
Änderung der Eigenschaften wie Linienstärke, -art oder -farbe der markierten Linie. Wenn kein Objekt in der Zeichnung markiert ist, können damit die globalen Eigenschaften für zukünftige Linien verändert werden.
Ein aktives Gitterraster dient unter anderem zum gleichmäßigen Ausrichten der Objekte in der Zeichnung.
Der Fangmodus ist notwendig, um Verknüpfungen der Elemente mittels Linien zu ermöglichen. Ist dieser Modus nicht aktiviert, werden die Elemente nur optisch verbunden aber nicht logisch verknüpft. Daher muss dieser Modus beim Programmieren immer aktiviert sein!